Klassische Homöopathie

Sanfte tiefe Heilung auf allen Ebenen

Was ist Homöopathie? 21. März 2009

 

 

 

Was ist eigentlich Homöopathie?

 

Der Begriff stammt aus dem Griechischen – homoios = ähnlich und pathos = Leiden.

Der Arzt Samuel Hahnemann (1755 – 1843) begründete vor über 200 Jahren die Homöopathie,  indem er das Gesetz formulierte: Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt = Similia similibus curentur. Kurz gesagt bedeutet es, dass eine Substanz, die bei einem Gesunden bestimmte Symptome auslöst, einen Kranken mit diesen ähnlichen Symptomen heilen kann!

Als Beispiel nehmen wir mal die Küchenzwiebel. Beim Zwiebelschneiden brennen und tränen einem die Augen und die Nase läuft. Wenn nun ein Kranker diese Symptome aufweist, kann bei ihm die homöopathisch aufbereitete Küchenzwiebel die Symptome heilen, indem die Selbstheilungskräfte angeregt werden.

 

 

 

 

Wie werden die homöopathischen Arzneimittel hergestellt?

 

Die Ausgangsstoffe stammen aus dem Pflanzen-, Tier- und Mineralreich. Diese Ursubstanzen werden in speziellen Verfahren verdünnt und verschüttelt, was man potenzieren nennt. Auf diese Weise verlieren die Arzneien ihre materielle Wirkung (denn viele Stoffe sind giftig, z.B. Aconitum, Belladonna) und entfalten ihre energetischen Kräfte.

 

 

 

 

 

Bei welchen Krankheiten kann Homöopathie helfen?

 

Eine homöopathische Behandlung kann überall eingesetzt werden, wo eine Störung im Organismus vorliegt. Das können

 

* chronische und akute Erkrankungen sein

*chron. Infektanfälligkeit

*psychosomatische Störungen

*Magen-Darm-Störungen

*Kopfschmerzen

*Rheumatische Beschwerden

*Depressionen

*und vieles mehr

 

 

Eine homöopathische Behandlung hat ihre Grenzen, wenn es um operative Eingriffe geht oder um eine Zerstörung im Organismus.

 

 

 
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